• SWG Mühlhausen

Informationen und Tipps für Mieter

Für all unsere Mieter und Kunden stellen wir  kostenfrei wertvolle Tipps und nützliche Tricks zur Verfügung mit denen Sie bares Geld sparen können. Auf dieser Seite finden Sie Informationen, die Ihren Umzug in Ihr neues Heim mit Hilfe von Umzugschecklisten und Wegweisern erleichtern. Weiterhin finden Sie zahlreiche Tipps & Tricks, wie Sie im Haushalt, ohne großen Aufwand und Mühe, Kosten sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen können. Auf Grundlage unserer Tipps können Sie auch Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit unterstützen. Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen oder Anregungen zur Verfügung.

Wasser sparen

Unsere Tipps & Tricks, wie Sie in Zukunft Wasser und somit bares Geld sparen können.

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Mit diesen einfachen Tricks können Sie schnell und einfach viel Wasser sparen: Gehen Sie lieber unter die Dusche statt ins Vollbad zu steigen. Eine volle Badewanne fasst zirka 140 Liter Wasser, beim Duschen liegt der Wasserverbrauch bei 15 Liter pro Minute. Beim Baden wird demnach bis zu dreimal so viel Wasser verbraucht, als beim Duschen. Eine Einhebel-Mischbatterie und ein Durchflussbegrenzer im Duschkopf können zusätzlich Wasser sparen.

Das regelmäßige Betätigen der Stopp-Taste Ihrer Toilettenspülung ist nützlich, da auch hier viele Liter Wasser gespart werden können.

Auch in der Küche gibt es einige Möglichkeiten, Wasser zu sparen. Die Verwendung einer modernen, energiesparenden Spülmaschine spart Ihnen nochmals viele Liter Wasser und somit auch bares Geld. Verzichten Sie zusätzlich auf das Spülen mit der Hand und starten Sie die Spülmaschine erst, wenn diese voll beladen ist.

Stromverbrauch senken

Tipps & Tricks, wie Sie im Haushalt Ihren Stromverbrauch senken können.

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Ein Großteil des verbrauchten Stroms lässt sich auf die die sogenannte "Weiße Ware" zurückführen - also Geräte wie Wasch- und Spülmaschine, Trockner, Kühlschrank und Herd. Diese Geräte machen zwischen 25% und 45% des gesamten Stromverbrauchs aus. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich nicht ausschließlich auf die Energieeffizienz dieser Produkte zu verlassen.

  • Bedenken Sie, dass ältere Geräte mehr Strom verbrauchen als neue, energiesparende Geräte.
  • Die Energieklassen der Geräte helfen Ihnen bei der Erkennung energiefressender (Klasse G) und energiesparender (Klasse A) Geräte.
  • Nutzen Sie einen Verteiler, um Geräte, die nicht benutzt werden, in den energiesparenden Stand-by-Modus zu schalten.
  • Starten Sie die Waschmaschine erst, wenn die Wäsche der maximalen Füllmenge der Waschmaschinentrommel entspricht. Zwischen Wäsche und oberen Trommelrand sollte nur eine Handbreite platz bleiben. Auch, wenn es bei den meisten Geräten einen Knopf für halb volle Ladungen gibt, wird hier deutlich mehr Energie benötigt.
  • Erhitzen Sie kleine Mengen Wasser mit dem Wasserkocher und nicht im Topf.
  • Nutzen Sie die Mikrowelle, um kleinere Speisen und Getränke zu erhitzen.
  • Verzichten Sie beim Erwärmen von Speisen im Backofen auf das Vorheizen, da in vielen Fällen die Restwärme genutzt werden kann.
  • Stellen Sie die Temperatur des Kühlschranks nicht unter sieben Grad, da diese Temperatur völlig ausreichend ist. Achten Sie darauf, dass der Kühlschrank nicht neben wärmeproduzierenden Geräten platziert wird.
  • Die Spülmaschine kann an den Wasseranschluss der Hausheizung angeschlossen werden, damit das Gerät das Wasser nicht erhitzen muss.

Richtig Heizen

Erfahren Sie hier, wie Sie richtig Heizen und Heizkosten senken können.

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Um langfristig Heizkosten sparen zu können, ist es wichtig, die verschiedenen Zimmer im Haus oder in der Wohnung unterschiedlich stark zu beheizen. Die Temperatur in den Wohnräumen sollte bei rund 20 Grad liegen, was auf dem Thermostat der Stufe drei entspricht. Etwas wärmer sollte es nur im Kinderzimmer und im Bad sein, hier darf der Heizungsknopf sogar zwischen Stufe drei und vier stehen. Das Schlafzimmer oder die Küche müssen kaum beheizt werden, hier reicht Stufe zwei völlig aus. Bei allen anderen Zimmern reicht die erste Stute des Thermostats. Jedes Grad weniger spart etwa 6% Ihrer Heizkosten.
Weiterhin ist zu beachten, dass die Heizung nicht bedeckt sein sollte, um die Wärmezirkulation nicht zu stören. Deshalb sollten keine schweren Möbel, dicke Gardinen und Vorhänge, Textilien oder Ähnliches den Heizkörper bedecken.

Auch beim Durchlüften gibt es einiges, worauf Sie achten sollten: regelmäßiges, kurzes Stoßlüften ist deutlich besser, als das Fenster über einen längeren Zeitraum gekippt zu halten. Auch Kellerräume sollten regelmäßig gelüftet werden, da die Außenwände sonst keine Feuchtigkeit abgeben können.

Abfall und Müll richtig trennen

Sparen Sie Kosten mit der richtigen Mülltrennung

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Bioabfälle, Restmüll, Wertstoffe, Glas und Papier gehören nicht in einen Behälter, sondern sollten bei der Entsorgung sorgfältig getrennt werden:

  • Die gelbe Wertstofftonne ist nur für Verpackungen da, die nicht aus Glas und Papier bestehen - die sogenannten Leitverpackungen. Hierzu zählt alles, was aus Kunststoff, Metall, Naturmaterialien und Verbandstoff ist. Das bedeutet Käse- und Wurstverpackungen, Plastikbecher und Getränkekartons, Konservendosen und Kosmetikverpackungen gehören in den gelben Sack.
  • Bioabfälle und Biomüll, also all das, was als nicht wiederverwertbar bzw. recyclebar gilt, gehört in den Restmüll, also in die schwarze Tonne. Je besser die Mülltrennung ist bzw. je weniger Abfall entsteht, desto günstiger wird die Entsorgung des Biomülls für Sie.
  • Für Papier und Pappe steht Ihnen die blaue Tonne zur Verfügung.
  • Für die Entsorgung des Altglases stehen Glascontainer zur Verfügung. Jedoch sollte auch hier auf die Trennung der Gläser nach verschiedenen Farben geachtet werden.
  • Toiletten sind keine Müllschlucker! Anfallende Bioabfälle gehören in die schwarze Tonne und nicht in Ihre Toilette, denn Küchenabfälle können Leitungen verstopfen und sind Futterquellen für Ratten sowie Ungeziefer. 

Gemeinschaftsanlagen

Informationen zur Nutzung von Gemeinschaftsanlagen

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Allen Bewohnern unserer Mietwohnungen steht die Nutzung der zur Verfügung gestellten Gemeinschaftsanlagen gleichermaßen zu. Hierzu zählen Gemeinschaftsanlagen wie Grünflächen, Wäscheplätze, Trockenböden und Trockenräume. Ist für die Reinigung unserer Gemeinschaftsanlagen kein Dienstleister verantwortlich, so sind alle Bewohner für die Reinigung und Pflege der Anlagen unabhängig der Nutzungsintensität beteiligt.

Winterdienst

Unsere Servicepartner übernehmen auf den Fußwegen und Hauszugängen den Winterdienst im vertraglich vereinbarten Maße.

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In unseren Liegenschaften stellt der Dienstleiter Streugutbehälter für individuell ergänzende Maßnahmen zur Verfügung.

Haben Sie Fragen zu der Nutzung der Gemeinschaftsanlagen, dann stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 

Umzugscheckliste

Unsere Checkliste für Sie, damit Sie beim Umzug ins neue Heim nichts vergessen

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Alte Wohnung

  • Kündigen Sie den alten Mietvertrag schriftlich und gemäß der im Mietvertrag vereinbarten Kündigungsfrist (meist drei Monate im Voraus).
  • Denken Sie an Ihre Kautionsrückzahlung und sprechen Sie das weitere Vorgehen beim ehemaligen Vermieter an.

Neue Wohnung

  • Informieren Sie Adressaten über die neue Anschrift.
  • Unterzeichnen Sie den Mietvertrag, hierbei sollten beide Parteien zeitgleich anwesend sein.
  • Sprechen Sie größere Veränderungen in der neuen Wohnung vorher mit dem Vermieter ab und lassen Sie sich diese schriftlich genehmigen.

Übergabe der neuen Wohnung

  • Vereinbaren Sie einen festen Termin für die Übergabe der neuen Mieträume.
  • Das Übergabeprotokoll wird von beiden Parteien unterzeichnet.

Umzug

  • Entrümpeln Sie rechtzeitig Wohnung, Keller und Dachboden.
  • Beantragen Sie Urlaub für den Tag des Umzugs.
  • Ermitteln Sie die nötige Transportkapazität und organisieren Sie ein entsprechendes Transportfahrzeug.
  • Planen Sie Ihren Umzug rechtzeitig, egal ob mit Möbelspedition oder in Eigeninitiative.
  • Beantragen Sie eine Halteverbotszone vor der alten und der neuen Wohnung.
  • Besorgen Sie Umzugskartons und Sonstiges, wie Tragegurte, Decken, Müllsäcke und Hilfe durch Freunde oder Verwandte.
  • Fertigen Sie einen Möbelstellplan an und packen Sie klug, dies erspart Ihnen später Zeit und Stress beim Auspacken.
  • Schreiben Sie ein Umzugsprotokoll und sammeln Sie Belege und Rechnungen für Transport-, Renovierungs- und andere Umzugskosten – diese können Sie später von der Steuer absetzen.

 Wo Sie sich an- und ummelden müssen:

  • Arbeitgeber
  • Arbeitsamt
  • Einwohnermeldeamt innerhalb einer Woche
  • Versicherungen: Krankenkasse, Hausrat, Unfallversicherung etc.
  • Versorgungswerke: Strom/Gas
  • Ärzte
  • Banken: Giro- und Sparkonten, Bausparverträge und Daueraufträge
  • Finanzamt
  • GEZ
  • Kabelfernsehen
  • Kindergarten/Schule
  • Kindergeldstelle
  • Kirche
  • Ordnungsamt Parkflächen reservieren
  • Post: Nachsendeauftrag, Postfach ändern bzw. kündigen
  • Sperrmülltermin/-abfuhr
  • Tageszeitungen, Zeitschriften-Abo
  • Telefon/Internet: Festnetzanschluss, Mobilanschluss, Internet
  • Vereine, Verbände

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